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Suche nach „[Kellermann] [Kersten]“ hat 123 Publikationen gefunden
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    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    C.-H. Schlag, Kersten Kellermann

    Volkswirtschaftlicher Nutzen einer Spielbank mit Annexbetrieben für das Fürstentum Liechtenstein

    KOFL Studien, Vaduz; Liechtenstein, vol. No. 7

    März 2011

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    C.-H. Schlag, Kersten Kellermann

    Frankenstärke und Importpreisreagibilität: Kurz-, mittel- und langfristige Effekte

    KOFL Working Papers, Vaduz; Liechtenstein, vol. No. 10

    Oktober 2011

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    Kersten Kellermann

    Massiv überbewertet

    Wirtschaftsdienst - Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, vol. 91, no. 8

    2011

    Abstract anzeigen

    Der Schweizer Franken (CHF) zeigt sich stark wie nie. Während im August 2007 ein Euro noch für 1,62 CHF gehandelt wurde, kostet er am 5. August 2011 kurzzeitig 1,07 CHF. Die eigentliche Rallye setzte im Frühjahr 2010 mit dem Akutwerden der Staatsschuldenkrise im Euroraum ein. Der Franken gewann seitdem gegenüber dem Euro real gut 22%. Dennoch wäre es falsch, die Frankenstärke als Euroschwäche zu interpretieren. Auch der US-Dollar und das englische Pfund haben gegenüber der Schweizer Währung erheblich nachgegeben. Im August erreicht die US-Währung ein Rekordtief von unter 75 Rappen. Der reale Außenwert des Franken, der sich als gewichtetes Mittel gegenüber den wichtigsten Handelspartnern ergibt, stieg in den vergangenen 18 Monaten um gut 18%. Selbst der Frankenpreis des Goldes liegt unter dem vom Frühjahr 2010. Die Gründe für diese Entwicklung sind außerhalb der Schweiz zu suchen. Der Franken ist - übrigens ebenso wie der japanische Yen - zur Fluchtwährung geworden. Zunehmende Konjunktursorgen sowie Unsicherheiten im Zusammenhang mit globalen und fiskalischen Ungleichgewichten machen ihn zum sicheren Hafen. Dabei ist die Schweizer Währung zurzeit massiv überbewertet. Nach Schätzung der OECD würde Kaufkraftparität in Bezug auf den Euro einen Wechselkurs von 1,40 CHF/Euro voraussetzen. Am Times Square kostet ein Big Mac im August sogar nur halb so viel wie auf der Züricher Bahnhofstrasse. Es ist wohl richtig anzunehmen, dass eine solche Situation nicht ewig Bestand hat. Die vergangenen Dekaden machen jedoch deutlich, dass Phasen erheblicher Frankenüber- aber auch -unterbewertung durchaus drei bis vier Jahre anhalten können. Die Erfolgsaussichten der Schweizer Wirtschaft leiden unter der Frankenhausse, was sich auch im Rückgang des Swiss Market Index spiegelt. Insbesondere auf die Exportwirtschaft hat die Aufwertung eine "brutale Wirkung". Zwar erholte sich das Exportvolumen im Warenhandel nach dem Einbruch im Krisenjahr 2008. Ursächlich für die Erholung war das starke Wachstum in Deutschland und Asien. Der Anstieg der nominalen Wechselkurse lässt sich aber nur zum Teil auf die ausländischen Nachfrager überwälzen. In heimischer Währung müssen die Schweizer Exporteure erhebliche Preisabschläge hinnehmen. Schrumpfende Margen veranlassen einzelne Unternehmen, Arbeitszeiten zu verlängern bzw. Lohnkürzungen anzukündigen. In Bezug auf die Importseite appelliert der eidgenössische Bundesrat an die Importeure und Großhändler, Wechselkursgewinne an die Endverbraucher weiterzugeben. Tatsächlich zeigen Importpreisindizes seit Anfang 2010 einen nur sehr zaghaften Rückgang. Die Bürger trösten sich mit Einkaufstourismus. Insgesamt - und entgegen theoretischer Annahmen - hat sich der Handelsbilanzsaldo unter den verschiedenen Volumen- und Preiseffekten stetig verbessert. Die Schweizer Parteien und Verbände verlangen trotzdem nach teilweise unorthodoxen Maßnahmen gegen den starken Franken. Ihre Forderungen reichen von der Senkung der Unternehmenssteuern über verbilligte Kredite für Exporteure bis zur Anbindung des Franken an den Euro oder Negativzinsen für ausländische Frankenanleger. Am 3. August 2011 hat die Schweizer Nationalbank geldpolitische Schritte eingeleitet. Diese seien "nicht symbolisch gemeint, sondern als Signal". Bisherige Aktionen waren von mäßigem Erfolg gekrönt.

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    Kersten Kellermann

    Too Big To Fail: a thorn in the side of free markets

    Empirica - Journal of European Economics, vol. 38, no. 3, pp. 331-349

    2011

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    C.-H. Schlag, Kersten Kellermann

    Simulationen zur Entwicklung des Budgets der Arbeitslosenversicherung in Liechtenstein: Auswirkungen der Totalrevision des Gesetzes über die Arbeitslosenversicherung sowie der Umsetzung der EU-Verordnung 883/2004/EG

    KOFL Studien, Vaduz; Liechtenstein, vol. No. 6

    März 2010

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    Kersten Kellermann

    Stratégie de surveillance optimale des marchés financiers

    La Vie economique, Bern, Schweiz, vol. 4

    2010

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    Kersten Kellermann

    Strategie für eine optimale Finanzmarktaufsicht

    Die Volkswirtschaft, vol. 4

    2010

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    Kersten Kellermann

    Too Big To Fail: Ein gordischer Knoten für die Finanzmarktaufsicht?

    KOFL Working Papers, Vaduz; Liechtenstein, vol. No. 6

    März 2010

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    C.-H. Schlag, Kersten Kellermann

    Das Schweizer Eigenmittelregime für Großbanken: Work in Progress

    KOFL Working Papers, Vaduz; Liechtenstein, vol. No. 7

    Juli 2010

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    C.-H. Schlag, Kersten Kellermann

    Eine effektive Alternative zur Leverage Ratio

    KOFL Working Papers, Vaduz; Liechtenstein, vol. No. 8

    August 2010

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    C.-H. Schlag, Kersten Kellermann

    Die Reform des Schweizer Eigenmittelregimes für Großbanken

    Wirtschaftsdienst - Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, vol. 90, no. 8, pp. 531-539

    2010

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    C.-H. Schlag, Kersten Kellermann

    Eine effektive Alternative zur Leverage Ratio

    ifo Schnelldienst (Institut für Wirtschaftsforschung, München), no. 16, pp. 26-34

    2010

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    C.-H. Schlag, Kersten Kellermann

    Struktur und Dynamik der Kleinstvolkswirtschaft Liechtenstein

    KOFL Working Papers, Vaduz; Liechtenstein, vol. No. 5

    Mai 2008

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    Kersten Kellermann

    Comparaison des dépenses publiques dans les cantons et les communes

    La Vie economique, Bern, Schweiz, vol. 6

    2008

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    Kersten Kellermann

    Benchmarking des Ausgabenverhaltens der Schweizer Kantone und ihrer Gemeinden

    Die Volkswirtschaft, vol. 6

    2008

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    Kersten Kellermann

    Die öffentlichen Ausgaben der Kantone und ihrer Gemeinden im Quervergleich

    Strukturberichterstattung, Bern, Schweiz, vol. 37

    2008

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    C.-H. Schlag, Kersten Kellermann

    Struktur und Dynamik der Kleinstvolkswirtschaft Liechtenstein

    ifo Schnelldienst (Institut für Wirtschaftsforschung, München), no. 11, pp. 41-46

    2008

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    Kersten Kellermann

    "Kosten der Kleinheit" und die Föderalismusdebatte in der Schweiz

    Perspektiven der Wirtschaftspolitik, vol. 9, no. 2, pp. 196-225

    2008

    Abstract anzeigen

    This article discusses the smallness of subsidiary jurisdictions as a third dimension of centrality, besides vertical centrality and fragmentation (horizontal centrality). A panel analysis concerning all 26 Swiss cantons (from 1990 to 2003) shows that public expenditure per capita increases with the number of inhabitants of a canton. This holds for the aggregate expenditure level and for six expenditure categories of the Government Finance Statistics. The positive elasticity of per capita expenditure with respect to population size can be understood as an indicator for increasing government failure in jurisdictions with bigger population size. „Kosten der Kleinheit” und die Föderalismusdebatte in der Schweiz - ResearchGate. Available from: http://www.researchgate.net/publication/227673768_Kosten_der_Kleinheit_und_die_Fderalismusdebatte_in_der_Schweiz [accessed May 20, 2015].

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    Kersten Kellermann

    Should Mobile Capital Pay for Public Infrastructure Investment?

    Empirica - Journal of European Economics, vol. 35, no. 2, pp. 129-143

    2008

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    Kersten Kellermann

    "Kosten der Kleinheit" und die Föderalismusdebatte in der Schweiz

    KOFL Working Papers, Vaduz; Liechtenstein, vol. No. 3

    November 2007