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    DigitalElektrotechnik und Medientechnik

    Zeitschriftenartikel

    Tanja Maier, Peter Faber, Stefan Schuster

    Using Code Metrics for Android Programming

    Bavarian Journal of Applied Sciences, no. 2, pp. 162-175

    2016

    DOI: 10.25929/y4b9-e908

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    Today, maintainability is of great importance for software projects. In this regard, software metrics play a crucial role in software development: these metrics may be used to objectively assess certain aspects of the software project at hand. We give an overview of available software metrics and evaluate their availability in software development tools. To that end, we explore their usage for the improvement of an Android app project – the E-WALD InCarApp. We provide evidence about their usefulness in a case study by measuring and comparing different aspects of the software project, leading to a derived software metric. We focus especially on measuring and improving code quality and compare these results to statements obtained from developer interviews which indicate that our derived metric may well be used to identify hot-spots for optimization. Wartbarkeit ist heutzutage von größter Wichtigkeit für Software-Projekte. Hierzu spielen Software-Metriken eine zentrale Rolle in der Software-Entwicklung: Diese Metriken können genutzt werden, um gewisse Aspekte des betrachteten Software-Projekts objektiv einzuordnen. Wir geben eine Übersicht über zur Verfügung stehende Software-Metriken und evaluieren ihre Verfügbarkeit in Software-Entwicklungs-Tools. Dazu betrachten wir ihre Anwendung bei der Verbesserung eines Android-App-Projekts – der E-WALD InCarApp. Wir weisen ihre Nutzbarkeit in einer Fallstudie nach, in der wir unterschiedliche Aspekte des Software-Projekts messen und vergleichen, was uns zu einer abgeleiteten Software-Metrik führt. Wir konzentrieren uns hier vor allem auf die Messung und Verbesserung der Code-Qualität insbesondere der Wartbarkeit und vergleichen die Resultate mit Aussagen aus Interviews mit den Software-Entwicklern. Die einfache abgeleitete Metrik erscheint dabei durchaus schon geeignet, um Hot-Spots für Optimierungspotenziale zu identifizieren.