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Suche nach „[B.] [Dietl]“ hat 3 Publikationen gefunden
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    F: Angewandte Gesundheitswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    Bernhard Bleyer, T. Dörfler, H. Gruber, B. Dietl, C.H.R. Wiese, J. Pfirstinger

    Wer über mich verfügt, entscheide ich – und ein Anderer. Die Patientenverfügung und das kommunizierte moralische Urteil

    Zeitschrift für medizinische Ethik, vol. 59, pp. 297-311

    2013

    F: Angewandte Gesundheitswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    Bernhard Bleyer, B. Banas, M. Eckert, H. Gruber, J. Pfirstinger, O. Schaller, B. Dietl

    Informationsstand von Regensburger Studierenden zu Organspende und Transplantation. Informierte oder nicht informierte Zustimmung zur Organspende?

    Deutsche Medizinische Wochenschrift, vol. 138, pp. 1-7

    2013

    F: Angewandte Gesundheitswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    Bernhard Bleyer, B. Dietl

    Klinischen Gesten der Anerkennung. Über die Unvermeidbarkeit eines moralischen Anspruchs

    Zeitschrift für medizinische Ethik, vol. 57, no. 2, pp. 147-155

    2011

    Abstract anzeigen

    Er ist gebildet, seine Haut bleich, seine Hände unruhig. Höflich und aufmerksam kümmert er sich um seine Nachbarn. Bisweilen redet er ekstatisch; ein Schwarzseher, der den Glauben an das Gute verloren hat. Der Zufall bringt Dr. Ragin eines Tages wieder auf die Krankenstation Nr. 6. Als Gromow die Anwesenheit des Arztes bemerkt, entlädt sich sein Zorn: Warum müsse hier ein geringer Teil der Verrückten eingesperrt herumlungern und die Anderen, die Mehrheit könnten ohne Aufhebens ungeniert herumlaufen? Dr. Ragin sieht keinen Grund zu widersprechen: »Daß ich ein Arzt bin und Sie ein Geisteskranker, hat nichts mit Moral und nichts mit Logik zu tun, das ist eine reine Sache des Zufalls«. Trotz des ruppigen Verlaufs der ersten Begegnung zwischen Dr. Ragin und Gromow bemerkt der Arzt, dass auch in der Aggressivität des Disputs eine grundlegend würdigende Anerkennung zum Ausdruck gekommen war; eine Haltung des Respekts, sich mit der Meinung des Anderen ernsthaft auseinanderzusetzen: »In der ganzen Zeit, solange ich hier lebe, ist das, scheint mir, der erste, mit dem man reden kann.«