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Suche nach „[Allinger] [Hanjo]“ hat 82 Publikationen gefunden
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    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    Hanjo Allinger

    Ehegattensplitting: Besteuerung nach Leistungsfähigkeit und Arbeitsanreizneutralität sind kein Widerspruch - Eine Replik zum Gutachten des wissenschaftlichen Beirats im Bundesfinanzministerium zur Reform der Besteuerung von Ehegatten

    ORDO Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, vol. 70, pp. 188-214

    2020

    DOI: 10.1515/ordo-2020-0010

    Abstract anzeigen

    Der wissenschaftliche Beirat im Bundesfinanzministerium schlägt in einem Gutachten materiell die Neuinterpretation, bzw. die teilweise Einschränkung des Leistungsfähigkeitsprinzips bei der Besteuerung von Ehegatten vor, um Arbeitsanreize für verheiratete Zweitverdiener zu erhöhen. Dagegen wendet sich dieser Beitrag. Es wird herausgearbeitet, dass eine ungleiche Verteilung von Haus- und Erwerbsarbeit auch in einer Welt ohne Steuern der Regelfall ist. Es wird deutlich, dass nicht der Beibehalt, sondern die vom Beirat vorgeschlagenen Modifikationen des Splittingverfahrens die Arbeitsanreizentscheidung des Zweitverdieners verzerren würden und darüber hinaus verfassungsrechtlich fragwürdig sind.

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    Hanjo Allinger

    Ehegattensplitting sinnvoll reformieren

    Wirtschaftsdienst - Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, no. 7, pp. 494-496

    2019

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Beitrag (Sammelband oder Tagungsband)

    Hanjo Allinger, R. Emmerich

    Grenzenlos retten: Anforderungen an Staatsverträge zur Notfallrettung

    Herausforderung Notfallmedizin

    2018

    ISBN: 978-3-662-56627-5

    GesundAngewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    H. Lüdeke, Hanjo Allinger

    Zeig mir deine Freunde und ich sag dir, wer du bist

    Ein empirischer Test zur Berücksichtigung der Akteursheterogenität in der Sozialkapitalforschung

    Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung (zfbf), vol. 71, no. Januar

    2017

    Abstract anzeigen

    Die vorliegende Studie trägt zur Akteursperspektive in der Sozialkapitalforschung bei, indem Problematisierungen aus der Endogenitätsdiskussion einem umfangreichen empirischen Test unterzogen werden. Ambition, Qualität und soziale Ähnlichkeit der Akteure besitzen ebenso wie weitere unbeobachtete individuelle Eigenschaften Erklärungskraft für beruflichen Erfolg. Doch statt sich bei Berücksichtigung der Akteursheterogenität zu verringern, steigt die Effektstärke des Sozialkapitals. Die spekulative Annahme, dass stärkere Berücksichtigung der Akteure die Rolle des Sozialkapitals zwangsläufig mindert, lässt sich empirisch nicht aufrechterhalten. Gerade bei Berücksichtigung der Eigenschaften der Netzwerkenden wird die unterstützende Wirkung der Sozialkapitalnutzung als Interaktionseffekt deutlich. In einer Re-Analyse einer ökonomisch inspirierten Panelstudie von 1988–2004 wird durch die Konzentration auf den Einstiegszeitpunkt in berufliche Netzwerke das Problem umgedrehter Kausalität eingegrenzt. Netzwerkaufbau und -nutzung gehen teilweise dem beruflichen Erfolg voraus. Dies gilt für eine Gruppe von 348 wirtschaftswissenschaftlichen Graduierten bezogen auf das Bruttojahreseinkommen im ersten Karriere-Jahrzehnt. Die Evidenz deutet auf Sozialkapital als verstärkenden Faktor hin, der die Erfolgswirkung positiver Akteurseigenschaften erhöht.

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    Hanjo Allinger

    Mehr Betten führen nicht zu mehr Pflegebedürftigen

    CAREkonkret, no. 37 (09.09.2016)

    2016

    GesundAngewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    Hanjo Allinger

    Wunsch und Wirklichkeit verbindlicher Pflegeplanung: Motive und Wirkungen des nordrhein-westfälischen Sonderweges

    Bavarian Journal of Applied Sciences, no. 2, pp. 214-220

    2016

    DOI: 10.25929/stdt-rh26

    Abstract anzeigen

    In Nordrhein-Westfalen können Kreisverwaltungen die Ergebnisse ihrer Pflegebedarfsplanung für verbindlich erklären. Geht man behördlich davon aus, dass mehr Pflegebetten angeboten als benötigt werden, kann für Bewohner von neu gebauten Einrichtungen das Pflegewohngeld gestrichen werden. Bei einer Unterversorgung werden dagegen keine zusätzlichen Anreize für weitere Investitionen gesetzt. Gezielt wird damit ausschließlich auf eine Begrenzung des Angebots stationärer Pflegebetten. Liegt ein derartiger Markteingriff im Interesse der Allgemeinheit? Die ökonomische Literatur kennt verschiedene Konstellationen, die regelmäßig zu einem Versagen von freien Märkten führen. Durch staatliche Regulierung könnte in diesen Fällen oft die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt gestärkt werden. Derartige Begründungen für den Markteingriff sind im Bereich der stationären Pflege jedoch nicht ersichtlich. Tatsächlich erscheint es plausibler, dass Kreise mit verbindlicher Pflegeplanung von rein finanziellen Erwägungen getrieben werden. Aber auch diese beruhen entweder auf einer Fehleinschätzung der finanziellen Auswirkungen oder auf rechtlich unhaltbaren Zielen wie dem klar wettbewerbswidrigen Schutz öffentlicher Betreiber vor privater Konkurrenz. Tatsächlich spricht viel dafür, dass das Landespflegegesetz mit der selektiven Verweigerung des Pflegewohngeldes die nach Art. 12 I GG garantierte Berufsfreiheit verfassungswidrig einschränkt. In North Rhine-Westphalia, district administrations can declare the results of their care requirements planning to be binding. If local authorities assume that more places in nursing homes are offered than needed, care housing benefits for residents in newly built facilities can be cancelled. In the case of an under-supply, however, no additional incentives are set for further investments. The sole aim is therefore to limit the supply of nursing home beds. Is such a market intervention in the public interest? The economic literature knows various constellations which regularly lead to failures of free markets. In these cases, state intervention and regulation can often increase the overall welfare. However, such justifications for market interventions are not apparent in the area of inpatient care. In fact, it seems more plausible that district administrations with mandatory care planning are driven by purely financial considerations. However, these are either based on a misperception of financial implications or on forbidden targets such as the anti-competitive protection of public operators against private competition. In fact, there is much evidence that the Landespflegegesetz, with the selective refusal of care housing benefits for residents of nursing homes, unconstitutionally limits the professional freedom which is protected according to Art. 12 I GG.

    GesundAngewandte Wirtschaftswissenschaften

    Vortrag

    Hanjo Allinger

    Pflegeplanung im Kreis Euskirchen

    Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses des Kreises, Euskirchen

    2016

    GesundAngewandte Wirtschaftswissenschaften

    Vortrag

    Hanjo Allinger

    Möglichkeiten und Grenzen einer wohlfahrtssteigernden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen

    IRE Fachkonferenz Gesundheit für alle, Salzburg, Österreich

    2016

    GesundAngewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitschriftenartikel

    Hanjo Allinger

    Keine Angst vor Überkapazitäten

    Altenheim - Lösungen fürs Management, no. 9

    2016

    GesundAngewandte Wirtschaftswissenschaften

    Vortrag

    Hanjo Allinger

    Analysekriterien für die regionale Bedarfsplanung

    2016

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitungsartikel

    Hanjo Allinger

    Echte Hilfe für Griechenland

    Mittelbayerische Zeitung

    2016

    GesundAngewandte Wirtschaftswissenschaften

    Hanjo Allinger, R. Emmerich, H. Lüdeke, A. Siebenschuh

    Pflegeplanung für den Kreis Euskirchen

    Forschungsbericht

    2015

    GesundAngewandte Wirtschaftswissenschaften

    Vortrag

    Hanjo Allinger

    Wieviele Pflegeleistungen werden nachgefragt?

    2015

    GesundAngewandte Wirtschaftswissenschaften

    Vortrag

    Hanjo Allinger

    Regionale Pflegeplanung gemäß § 7 APG NRW für den Kreis Euskirchen

    Kommunale Konferenz Alter und Pflege, Euskirchen

    2015

    GesundAngewandte Wirtschaftswissenschaften

    Vortrag

    Hanjo Allinger

    Von Humankapital, effizienten Signalen und Bildungsrenditen

    AUEG Bundeskongress, Detmold

    2015

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitungsartikel

    Hanjo Allinger

    EU-Krise

    Konkursverschleppung macht Bankrott nicht billiger

    Wochenblatt

    2015

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Zeitungsartikel

    Hanjo Allinger

    Öffentliche Diskussion um Krise in Griechenland muss dringend entemotionalisiert werden

    PNP Campus

    2015

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Vortrag

    Hanjo Allinger

    Quantitative Schätzung des Bedarfs an studentischem Wohnraum

    2014

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Vortrag

    Hanjo Allinger

    Europa in der Krise - wie geht es weiter?

    AUEG Bundeskongress, Detmold

    2014

    Angewandte Wirtschaftswissenschaften

    Vortrag

    Hanjo Allinger

    Sozialversicherung von Menschen mit Behinderung

    Spitzentreffen der Tiroler Sozialversicherungsträger, Ehrenamt mit Landesrätin Dr. Christine Bauer, Innsbruck, Österreich

    2013