Internationaler Industriebeirat

Fördergeber

Forschungsschwerpunkt
Innovative Arbeitswelt & Gesundes Leben - Innovative Work Environment & Healthy Lifestyle
Laufzeit

01.06.2021 - 31.12.2022

Ziele

Das Hauptziel des Projekts besteht darin ein Verbund der Hochschulen, Sekundärstufe, KMUs und Großunternehmen und Kammern zu bilden, die nachhaltig die Arbeitslosenquote in der Region im Alter von 15 bis 29 Jahren durch geeignete Bildungsprogramme für Hochschulstudenten und Schüler anzugehen, die sich mit Veränderungen und veränderten Bedingungen auf dem gemeinsamen Arbeitsmarkt befassen. Förderung des Bedarfs an technischer Ausbildung, Exkursionen zu Unternehmen in ausgewählten Problembereichen in der Grenzregion (hauptsächlich aus der Peripherie und kleineren Städten) und Bekanntmachung der Vorteile des Abschlusses der Sekundar- und Tertiärbildung, um eine bessere Chance auf dem Arbeitsmarkt zu gewährleisten. Das Projekt zielt daher auch darauf ab, das Problem der Abwanderung von Fachkräften aus dem schmalen Gürtel um die Grenze in den Bezirken Pilsen, Karlsbad und auf bayerischer Seite in Oberpfalz und Niederbayern teilweise einzudämmen und dadurch das Studium der Studenten bis 34 zu unterstützen. Dank der gemeinsamen Vorträge wird die Sprachbarriere abgebaut.

Beschreibung

Das Projekt zielt darauf ab, Projektpartner auf der Ebene der Hochschulen mit der Industriepraxis zu verbinden, um gemeinsame Bildungsaktivitäten in der sekundären und tertiären Ausbildungsstufe (Hochschulen)für Schüler und Studenten im Alter von 15 bis 29 Jahren zu schaffen. Projektpartner bereiten zukünftige Absolventen auf die Bedürfnisse des bayerisch-tschechischen Arbeitsmarktes vor. An den bayerischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften werden sowohl “klassische” technische Studiengänge (Bachelor / Master Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik) sowie berufsbegleitende Studiengänge im Bereich Management und Technik angeboten. Im Falle der UWB studieren die Studenten die traditionellen Bc. und Mgr, die auf der Fakultät für Maschinenbau können sie auch die drei berufsbegleitenden Studiengänge wählen. Trotzdem deckt die Zahl der neuen Absolventen auf dem Arbeitsmarkt die aktuell bestehende Nachfrage nach hochqualifizierten Fachkräften nicht genügend ab. Kurse und Programme für tertiäres und lebenslanges Lernen werden die Nachfrage nach qualifizierten, technisch ausgebildeten Menschen auf dem Arbeitsmarkt widerspiegeln, die sich aus den Bedürfnissen und Anforderungen von Industrieunternehmen im Hinblick auf die Entwicklung von Industrie 4.0, neuen innovativen Bereichen und Technologien ergibt. Das implizite Ziel ist es, die Bedingungen für zukünftige Absolventen auf einen reibungslosen Übergang vom universitären Umfeld in die Praxis vorzubereiten und den privaten und öffentlichen Sektor tiefer zu verbinden. Die Fachkräfte werden so ausgebildet, dass sie die Bedürfnisse innovativer Berufsbilder und die Entwicklung von Disziplinen in Bezug auf Industrie 4.0,neue Technologien und Materialien durch die folgenden Aktivitäten wiederspiegeln: Bildung eines grenzüberschreitenden Internationalen Industriebeirats, der den gegenseitigen Transfer von Wissen, Fähigkeiten und umfassenden Informationen auf der Ebene von Universitäten, Vertretern von KMU und Unternehmen, Clustern und Handelskammern unterstützt. Neue Herausforderungen anregen und ein gemeinsames Umfeld für die Entwicklung der technischen Ausbildung für die Bedürfnisse des sich wandelnden Arbeitsmarktes schaffen. Schaffung einer Plattform für die Durchführung von Kursen, Vorträgen und Workshops zu Kreislaufwirtschaft, Industrie und Gesellschaft 4.0, intelligenten Produktionssystemen, additiven Technologien, Messung und Qualitätssicherung, intelligenten Netzen usw. Die Teilnehmer sind Studenten und Absolventen von Universitäten und Gymnasien im Alter von 15 bis 29.Ziel der Plattform ist es auch, ein Diskussionsforum für diese Gruppe zu schaffen, Erfahrungen über Praktikumsmöglichkeiten in der gesamten Grenzregion auszutauschen, die Bildung als solche bekannt zu machen und andere zu motivieren, diesen Schritt zu tun. Es wird implizit darauf geachtet, Bedenken hinsichtlich der Vielfalt der Kulturen der Sprache und der Arbeitsmarktbarrieren in der BY-CZ Grenzregion abzuschaffen. Online-/Vor-Ort-Besichtigungen von Firmen beiderseits.

Steckbrief als PDF

Mitglieder
Leitung
Mitarbeiter
  • Melanie Stini
Partner