WiDiGe

Schaffung eines grenzüberschreitenden Zentrums für den Wissenstransfer und Aufbau einer Plattform für die Zusammenarbeit im Bereich der digitalen Gesundheit

Fördergeber

INTERREG V-A Programm „Österreich-Bayern 2014-2020″
Forschungsschwerpunkt
Innovative Arbeitswelt & Gesundes Leben - Innovative Work Environment & Healthy Lifestyle
Laufzeit

01.07.2020 - 31.07.2021

Beschreibung

Die Coronakrise hat gezeigt, dass eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit für die Bewältigung von Pandemien, aber auch von Umwelt- und Naturkatastrophen (z.B. Hochwasser), eine wichtige Voraussetzung für die Abstimmung von Maßnahmen und die Versorgung von Menschen im Grenzgebiet ist. Die Koordination von grenzüberschreitenden Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen, von Beschaffungs- und Logistikprozessen für Medizingeräte und Medizinprodukte, die Bereitstellung von qualitätsgesicherter und valider Information über Krankheiten, Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten und die Einsatzplanung von medizinischem und pflegerischen Fachpersonal und Sicherheitskräften im Grenzgebiet ist eine kollaborative Aufgabe, die am besten in gemeinsamer Abstimmung gelöst werden kann. Die EU hat am 03.04.2020 mit den “Guidelines on EU Emergency Assistance in Cross-Border Cooperation in Healthcare related to the COVID-19 crisis” eine Grundlage für den grenzüberschreitenden Austausch und die Koordination von Hilfsangeboten veröffentlicht. Diese Rahmenbedingungen der EU sollen als Grundlage für das beantragte Projekt dienen. Zusätzlich wird auf den bereits gemachten Erfahrungen im grenzüberschreitenden Rettungsdienst und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Patientenversorgung (z.B. Geburtenstationen) zwischen Niederbayern und Oberösterreich aufgebaut. Das Projekt zielt darauf ab, die Barrieren einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Krisenfall und im Falle der grenzüberschreitenden Behandlung von Patienten zu eruieren und Lösungsmöglichkeiten für eine vertiefende und abgestimmte Kollaboration aufzuzeigen. Darüber hinaus sollen erste Ideen für die Weiterentwicklung der Lehre und die Möglichkeiten gemeinsamer Forschungsvorhaben zwischen der TH Deggendorf, insb. des European Campus Rottal-Inn und der FH Oberösterreich formuliert werden. Dazu sollen die relevanten Ansprechpartner, Institutionen und Organisationen für die grenzüberschreitenden Versorgungsaufgaben identifiziert und in einem gemeinsamen Workshop Barrieren und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden. Die Implementierung des Projekts ist im Grenzraum Bayern/Oberösterreich vorgesehen, da die beteiligten Hochschulen in den Zielgebieten mit Lehre und Forschung sowie in relevanten Netzwerken aktiv sind. Im Projektdesign wird jedoch auf eine Übertragbarkeit der Methodik auf andere Grenzregionen wert gelegt. Durch das Projekt werden konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet, wie die grenzüberschreitende Behandlung von Patienten zum Wohle aller Beteiligten sichergestellt und verbessert werden kann. Darüber hinaus werden vertiefende Kollaborationsmöglichkeiten der beteiligten Partner im Sinne von Weiterentwicklung der Lehre und gemeinsamer Forschungsvorhaben in diesem Kontext aufgezeigt. Die Ergebnisse werden auch anderen Grenzregionen zur Verfügung gestellt. Die Nachhaltigkeit des Projektes wird einerseits durch das Erforschen und Implementieren der identifizierten Lösungsvorschläge als auch durch die angestrebte Weiterentwicklung der Lehre sowie Identifikation gemeinsamer Forschungsvorhaben im Bereich grenzüberschreitender Gesundheitsversorgung sichergestellt. Die Coronakrise hat gezeigt, dass eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit für die Bewältigung von Pandemien, aber auch von Umwelt- und Naturkatastrophen (z.B. Hochwasser), eine wichtige Voraussetzung für die Abstimmung von Maßnahmen und die Versorgung von Menschen im Grenzgebiet ist. Die Koordination von grenzüberschreitenden Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen, von Beschaffungs- und Logistikprozessen für Medizingeräte und Medizinprodukte, die Bereitstellung von qualitätsgesicherter und valider Information über Krankheiten, Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten und die Einsatzplanung von medizinischem und pflegerischen Fachpersonal und Sicherheitskräften im Grenzgebiet ist eine kollaborative Aufgabe, die am besten in gemeinsamer Abstimmung gelöst werden kann. Die EU hat am 03.04.2020 mit den “Guidelines on EU Emergency Assistance in Cross-Border Cooperation in Healthcare related to the COVID-19 crisis” eine Grundlage für den grenzüberschreitenden Austausch und die Koordination von Hilfsangeboten veröffentlicht. Diese Rahmenbedingungen der EU sollen als Grundlage für das beantragte Projekt dienen. Zusätzlich wird auf den bereits gemachten Erfahrungen im grenzüberschreitenden Rettungsdienst und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Patientenversorgung (z.B. Geburtenstationen) zwischen Niederbayern und Oberösterreich aufgebaut. Das Projekt zielt darauf ab, die Barrieren einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Krisenfall und im Falle der grenzüberschreitenden Behandlung von Patienten zu eruieren und Lösungsmöglichkeiten für eine vertiefende und abgestimmte Kollaboration aufzuzeigen. Darüber hinaus sollen erste Ideen für die Weiterentwicklung der Lehre und die Möglichkeiten gemeinsamer Forschungsvorhaben zwischen der TH Deggendorf, insb. des European Campus Rottal-Inn und der FH Oberösterreich formuliert werden. Dazu sollen die relevanten Ansprechpartner, Institutionen und Organisationen für die grenzüberschreitenden Versorgungsaufgaben identifiziert und in einem gemeinsamen Workshop Barrieren und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden. Die Implementierung des Projekts ist im Grenzraum Bayern/Oberösterreich vorgesehen, da die beteiligten Hochschulen in den Zielgebieten mit Lehre und Forschung sowie in relevanten Netzwerken aktiv sind. Im Projektdesign wird jedoch auf eine Übertragbarkeit der Methodik auf andere Grenzregionen wert gelegt. Durch das Projekt werden konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet, wie die grenzüberschreitende Behandlung von Patienten zum Wohle aller Beteiligten sichergestellt und verbessert werden kann. Darüber hinaus werden vertiefende Kollaborationsmöglichkeiten der beteiligten Partner im Sinne von Weiterentwicklung der Lehre und gemeinsamer Forschungsvorhaben in diesem Kontext aufgezeigt. Die Ergebnisse werden auch anderen Grenzregionen zur Verfügung gestellt. Die Nachhaltigkeit des Projektes wird einerseits durch das Erforschen und Implementieren der identifizierten Lösungsvorschläge als auch durch die angestrebte Weiterentwicklung der Lehre sowie Identifikation gemeinsamer Forschungsvorhaben im Bereich grenzüberschreitender Gesundheitsversorgung sichergestellt.

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