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Integrale experimentelle und analytische Nachweise der Beherrschbarkeit von Auslegungsstörfällen allein mit passiven Systemen

Forschungsschwerpunkt
Nachhaltiges Wirtschaften, Innovative Werkstoffe & Energie
Laufzeit

01.03.2014 - 01.02.2018

Ziele

Das Projekt befasst sich mit der Simulation von Auslegungsstörfällen für Kernkraftwerke und deren Kontrolle mittels innovativer passiver Sicherheitssysteme.

Beschreibung

Motivation

Das Projekt befasst sich mit der Simulation von Auslegungsstörfällen für Kernkraftwerke und deren Kontrolle mittels innovativer passiver Sicherheitssysteme. Als passiv werden dabei Systeme gekennzeichnet, die beim Eintreten eines Störfalls und Ausfall der Energieversorgung eine ausreichende Kühlung des abgeschalteten Reaktors nur aufgrund physikalischer Gesetzmäßigkeiten (z.B. Gravitation, natürliche Konvektion) und ohne äußere Einwirkung garantieren können. Besonders nach dem Umfall von Fukushima werden Systeme dieser Art bei Neubauten und Nachrüstungen verstärkt eingesetzt.

Vorgehen

Modellierung der passiven Sicherheitskomponenten im Rahmen eines existierenden numerischen Codes für die Simulation von Störfällen im thermo-hydraulischen Kreislauf von Kernkraftwerken. Validierung der Simulationsergebnisse auf der Basis von experimentellen Daten.

Steckbrief als PDF

Mitglieder
Leitung
Fördergeber

Partner

Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit GmbH (GRS)